SINNphOLL-Thema:
Chefsachen

Beiträge

Wettbewerbsvorteile durch teamorientierte Führung

Wettbe­werbs­vor­teile durch teamori­en­tierte Führung Kommu­ni­kation als Schlüs­sel­kom­petenz Kommu­ni­kation ist die Schlüs­sel­kom­petenz für die Leistung einer Gruppe. Unter­nehmer haben bis vor einiger Zeit nur den Einzelnen gesehen. Der einzelne Mitar­beiter war gefragt. Für ihn gab es eine Stellen­be­schreibung. Von ihm hatte man genaue Vorstel­lungen bezüglich der fachlichen Quali­fi­kation, der beruf­lichen Erfahrung und auf den Arbeits­platz bezogener…

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Erwartungen bestimmen nicht nur Aktienkurse

Im Stress­käfig des Gruppen­zwangs Erwar­tungen bestimmen nicht nur Aktien­kurse Wir leben alle in einem Geflecht von Erwar­tungen: gegenüber Verwandten, Partnern, Freunden, Kollegen, auch gegenüber Menschen, die wir gar nicht kennen, wie Politikern, Verkäufern, Urlaubs­ver­an­staltern, Journa­listen und vielen anderen. Und die alle haben ihrer­seits Erwar­tungen uns gegenüber. Außerdem haben wir Erwar­tungen an uns selbst. Jede Erwartung…

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Splitter und Balken

Splitter und Balken Miese Stimmung – und wie man ihr entge­gen­wirkt Schlechte Stimmung, Streit und Seelen­schäden entstehen durch fahrläs­sigen und abträg­lichen Umgang mit sich selbst und anderen. Ob in der Firma oder Zuhause: Fahrläs­sigkeit ist erkennbar an den falschen Erwar­tungen, die an das eigene wie an das Verhalten anderer geknüpft werden. Abträg­licher Umgang sich selbst…

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Verbesserung von Gesprächsgruppenarbeit

Verbes­serung von Gesprächs­grup­pen­arbeit Wie Zeitver­schwendung vermieden wird Wer mit der Arbeit in Bespre­chungen, Sitzungen, Meetings und Arbeits­kreisen, die er zu leiten oder an denen er teilzu­nehmen hat, nicht zufrieden ist, und nach Verbes­se­rungen sucht, muss zunächst seine eigene Einstellung zu diesen Veran­stal­tungen überprüfen. Er muss sich fragen:  Ist mir hinrei­chend bewusst, dass es aufgrund unter­schied­lichen…

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Sich verändern? Warum denn?

Sich verändern? Warum denn? Aus: „Am Vorabend des Vergessens“ In Hirsch­bergs Beratungs­praxis war es schon mal vorge­kommen, dass ihm Unter­nehmer abgesprungen waren, weil sie ihren Laden eher ruinierten als einzu­sehen, sie selber seien die Ursache der Probleme. Hirschberg nahm solche Verab­schie­dungen in Kauf. Denn er wollte sein Geld nicht mit Kosmetik verdienen, wenn eine Operation…

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Harmonie auf Kosten Dritter

Harmonie auf Kosten Dritter Überall, wo Menschen mitein­ander reden, ist zu beobachten, dass oft und gerne über andere, nicht anwesende Personen gesprochen wird. „Sie kennen doch den Müller…”, „Sie wissen doch, die Schmitz…”, „Hast du schon gehört…”, „Ist dir auch schon aufge­fallen…”, „Weißt du übrigens…”. Mit solchen Gesprächen lässt sich schnell Harmonie und gefühl­volle Einigkeit…

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Manipulatives Verhalten

Manipu­la­tives Verhalten Unter seinen Mitmen­schen trifft man bisweilen Kollegen, Famili­en­mit­glieder, Nachbarn und Freunde, die es großartig verstehen, die Personen ihres Umfelds auf sich hin auszu­richten. Sie können die Liebens­wür­digkeit in Person sein. Aber nur gegenüber denen, die ihnen zugeneigt oder gar zu Diensten sind. Wer sich verweigert oder sich kritisch äußert, wird durch Missachtung bestraft.…

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Fachkompetenz ist noch keine Teamfähigkeit

Fachkom­petenz ist noch keine Teamfä­higkeit Nur durch die dauer­hafte Einbindung in Gruppen sind wir überle­bens­fähig. Moderne Technik und sozial­staat­liche Organi­sation der Gesell­schaft lassen zwar mehr denn je auch die Lebens­weise des Einzel­gängers zu, aber auch das geht nur gut aufgrund zumindest anonymer Gruppen­zu­ge­hö­rigkeit, beispiels­weise in Versi­che­rungs­ge­mein­schaften. Weil wir seit Urzeiten die Vorteile der Gruppe kennen…

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Wie der Informationsfluss die Teamleistung beeinflusst

Wie der Infor­ma­ti­ons­fluss die Teamleistung beein­flusst  Gekonnte Kommu­ni­kation setzt Synergien frei Arbeit­nehmer, die als Fachkräfte mit ihren Kollegen im Team mitein­ander arbeiten, machen sich und anderen das Leben schwer, wenn ihre Kommu­ni­ka­ti­ons­fä­hig­keiten unter­ent­wi­ckelt sind. Da können sie noch so gute Fachleute sein. Beispiele: sich nicht präzise ausdrücken können; immer das Telefon benutzen, auch wenn E‑Mail…

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“richtig” und “falsch” als Handlungsmaximen

“Richtig” und “falsch” als Handlungs­ma­ximen Von klein an hat man uns darauf gestoßen, dass es „richtig” und „falsch” gibt. Dreieckige Klötzchen gehen nur durch ein dreieckiges Loch, viereckige durch ein viereckiges und runde durch ein rundes. Und so setzte sich das fort: Bei „richtig gemacht” Lob, bei „falsch gemacht” Tadel oder gar Strafe. Viele Spiel­regeln…

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Bei Problemen: Der Sache auf den Grund gehen

Der Sache auf den Grund gehen Die Zahlen-Analyse genügt nicht (Fallbei­spiel aus “Am Vorabend des Vergessens”) Hirschberg erinnerte sich an einen Beratungsfall, den er vor Jahren bekommen hatte: Ein Konzern hatte ein mittel­stän­di­sches Unter­nehmen seiner Branche gekauft und leitete Umstruk­tu­rie­rungs­maß­nahmen ein. Die Manager des gekauften Betriebs wollten sich nicht mit den Umstruk­tu­rie­rungs­ent­schei­dungen abfinden. Die Konzern­be­rater…

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Mittelstandsfeindliche Politik

Mittel­stands­feind­liche Politik In Deutschland arbeiten über 25 Millionen Menschen in mittel­stän­di­schen Unter­nehmen. Nicht von ungefähr gilt der Mittel­stand als der Bereich einer Volks­wirt­schaft, der Stabi­lität gewähr­leisten und für genügend Arbeits­plätze sorgen kann. Der Grund dafür liegt in der Vielfäl­tigkeit einer mittel­stän­di­schen Wirtschafts­struktur, die für einen erträg­lichen Ausgleich von Chancen und Risiken, von Fehlein­schät­zungen und zutref­fender…

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