Managen heißt kommunizieren: kompetent, präzise und schnell

Lernpaket zur Selbstverbesserung von Personen, die andere führen wollen

Unternehmerisches Handeln ist auf Erfolg ausgerichtet. Die Kommunikation eines Managers muss deshalb zielorientiert sein, dem Unternehmen dienen, nicht der Selbstbefriedigung. Kommunikation muss sich durch die Einheit von Kompetenz, Präzision und Schnelligkeit ausweisen. Allein sachkompetente und situationsgerechte Kommunikation führt zum Ziel. Wenn es nur schnell geht, kommt es zu Missverständnissen, zu Kooperationsschwierigkeiten und zu Demotivation. Das schmälert den Unternehmenserfolg. Daher: In einer global vernetzten Wirtschaft wird Kommunikation zum entscheidenden Managementfaktor.

Sitzungen leiten, Besprechungen durchführen, auf Konferenzen sprechen, Berichte lesen, Notizen zur Kenntnis nehmen, Briefe schreiben, Referate halten, mit Präsentationen überzeugen, Gesprächsgruppen moderieren - lesen, telefonieren, zuhören, motivieren, anweisen und und und. Als Führungsperson, egal auf welcher Ebene, muss man ständig präsent sein, in Zusammenhängen denken, sich situativ auf die jeweilige Kommunikation einstellen und sich in Worten, Mimik und Gestik präzise verständlich machen können. Und dann muss man noch Meister seines Fachs sein, von Märkten und Kunden etwas verstehen.

Was wir zuhause, in Krippen, Kitas und Schulen an Sprachentwicklung erfahren, ist für unser Leben entscheidend wichtig. Wie wir mit Sprache umgehen, Inhalte verstehen und uns ausdrücken, welche Lese- und Schreibgewohnheiten wir ausbilden - all das eröffnet oder begrenzt Lebenschancen. Kommunikation als Managementaufgabe gelingt nicht, wenn wir in den Anfängen unserer Sprachentwicklung hängen geblieben sind, uns nicht unablässig in unserer Ausdrucksfähigkeit weiterentwickeln, wenn wir das Lesen durch „einen Blick drauf werfen" ersetzen und das Schreiben auf unsere Unterschrift begrenzen.

Nur in den obersten Etagen der Führung haben die Chefs persönliche Referenten, Assistenten und Sekretärinnen, die ihnen zuarbeiten. Unter der Topetage sind die Verantwortungsbereiche kleiner zugeschnitten. Aber noch der kleinste Bereich verlangt kommunikative Fähigkeiten. Denn niemand arbeitet für sich allein. Was liegt für einen, der in größere Verantwortungsbereiche aufsteigen will, deshalb näher, als seine kommunikativen Fähigkeiten zu entdecken, zu entwickeln und zu trainieren! Denn neben der Fachkompetenz ist es die Sozialkompetenz, die beim beruflichen Aufstieg den Ausschlag gibt.

Seine Kommunikationsfähigkeiten kann man nicht mit Hilfe eines ein- oder zweitägigen Workshops zu einer ausreichenden Qualifikation entfalten. Das muss ein ständiger Selbstentwicklungsprozess sein, in den von Zeit zu Zeit auch Workshops eingebettet werden. SINNphOLL bietet dazu ein Entwicklungsprogramm, das jeder für sich individuell durchführen kann. Man erhält Material, mit dem man sich in seine Selbstentwicklung hineinschafft: Wo stehe ich? Was kann ich schon ganz gut? Was muss ich wie üben? Wo muss ich meine innere Einstellung ändern?  (SINNphOLL®-Werkstatt, 18.02.2010)

Näheres zum LernpaketKommunizieren finden Sie im Bereich "Seminare"!

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