Kreativspiel

Was Teilnehmern zu diesem Foto in den Sinn gekommen ist

 

Günter Hering, Dortmund:

Bis zur nächsten Führung ist noch etwas Zeit. Ein erstes Fotos vom Eingang. Die letzte Höhle, die wir besucht haben, war wunderbar illuminiert. In den großen Hallen wurde Musik gespielt, eine herrliche Akustik. Stalagmiten und Stalaktiten, bei den einen tropft es von oben und bei den anderen wächst der Stein von unten. Sehen aus wie Orgelpfeifen. Es dauert Millionen Jahre, ehe so etwas zustande kommt. Die Attraktion war der unterirdische See, über den wir zurückgefahren sind.

Eva Vogelsang, Berlin:

Atemberaubend, wie sich hier ein erdgeschichtliches Wunder in voller Schönheit zeigt. Das war sicher eine heißumkämpfte Behausung seinerzeit, bot sie doch vielfältigen Schutz und Rückzugsort für Mensch und Tier. Ich hoffe, dass die Absperrung neugierige Touristen von heute auf Abstand hält, damit dieses großartige Naturdenkmal erhalten bleibt.

Hans Huber, Dresden:

Geheimnisvoller kalter Atem schlägt mir entgegen. Das ist die Unterwelt, die mich anhaucht. Hier ist der Eingang in den Hades der alten Griechen, heute eine Touristenattraktion. Fotos machen. Tief drinnen: ewiges Dunkel, eisige Kälte, Heulen und Zähneklappern. Ungeheuer, die die armen Seelen quälen. Woran die Menschen früher nicht alles geglaubt haben.

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