Kreativspiel

 

Brigitte Litzenberger, Harsefeld:

Ich liebe die unveränderte Natur. Wenn ich diese besuche, bin ich darauf bedacht, keine Spuren zu hinterlassen. Natürlich sind "man-made" parks auch gut und wichtig. Gerade in einer Stadt – aber Bäume, die quadratisch, praktisch, gut sind?

Hubert Gerlach, Arnoldsweiler:

Parks sind unterschiedlich gestaltete Natur-Areale, die zu unserem Wohlergehen geschaffen und erhalten werden. Garten- und Landschaftsarchitekten gestalten sie. In Städten haben sie vor allem die Funktion von grünen Lungen. Hier können wir Abstand gewinnen vom hektischen Stadtleben, Ruhe finden, den Anblick schöner Blumenrabatten, exakt getrimmter Büsche, stattlicher Bäume genießen. Parks wecken in uns eine ausgeglichene Stimmung und Liebe zur Natur.

Cláudia Silva, Solingen:

Vom Menschen geschaffene Landschaft: Das ist eine kreative Leistung! Das Betreten des Rasens ist verboten, weil er ja so schön bleiben soll, wie er ist. Es ist vom Menschen gemachte Kunst: die Form, die Ästhetik – gleichsam veredelte Natur. Die vom Menschen unberührte Natur ist Schöpfung Gottes – sie ist Gotteskunst. Mit allen Sinnen sie zu erfahren, in sie einzutauchen, macht glücklich.

Lina Prohaska, Wien:

So mancher Park gefällt mir wegen seiner alten Bäume. Großartige Gestalten der Natur. Sie stammen aus allen Teilen der Welt. Manche sind Jahrhunderte alt. Oft haben sie Mäzene einst anpflanzen lassen. In ihrem Schatten werde ich still, denke ich an all die Menschen, die schon vor mir auf der Parkbank gesessen haben, zur Ruhe gekommen sind und wie ich Zeitlosigkeit empfunden haben. Ich mag keine Parks, in denen der Natur Gewalt angetan wird.

Vera Homsky, Prag:

Parks sollten unsere Liebe zur Natur, unseren Respekt vor der Schöpfung widerspiegeln. Nicht den Herrschaftsanspruch, sie uns untertan zu machen.

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