Kreativspiel

 

Eva Müller, Berlin:

Fernab vom Massentourismus und 5-Sterne-Flair: Weniger ist mehr! Die Einfachheit ist es, sie lenkt nicht ab vom Wesentlichen. Dazu braucht man nicht mehr als gute Gesellschaft, ein gutes Buch und natürlich etwas gegen Hunger und Durst. Und zuvor über Stock und Stein kilometerweit gewandert. Für mich eine der schönsten Erinnerungen an Urlaub.

Claudia Silva, Solingen:

In meiner Kindheit habe ich mit meinen Eltern und meiner Schwerster gezeltet. Wunderschön: die Nähe der Natur, die Einfachheit, der Umgang mit den Lebensquellen, die gemeinsame Zeit, die langen Nächte. Nur schlafen konnte ich nicht so gut. Ich war es so eng beieinander nicht gewöhnt. Manchmal wünsche ich sie mir wieder: die Ruhe in der Natur. Sie gibt Kraft. 

Franz de Jong, Mühlheim:

Zugegeben: Die erste Nacht war immer etwas unheimlich. War der Platz richtig gewählt? Würde es Überraschungen geben? Grundstückseigentümer? Wildhüter? Tiere? Jedes Geräusch wurde wahrgenommen. Doch irgendwann sind wir eingeschlafen und wachten erst auf, als die Sonne schon in den Wald hinein schien. Hinunter zum See. Morgenbad. Danach ein Frühstück mit Waldbeeren und Erdbeeren. Gestern selbst gepflückt. Ich erinnere mich voller Freude an unsere Skandinavienurlaube – mitten in der Natur.

Hubert Gerlach, Arnoldsweiler:

Wer Freude am einfachen Leben hat, ganz auf sich gestellt in Gottes freier Natur und zufrieden mit einer eher spartanischen Unterkunft, der wird auch heutzutage den Zelturlaub nicht verschmähen. Besonders für junge Leute dürfte das Zelten nach wie vor attraktiv sein, zumal ein solcher Urlaub sehr preisgünstig ist. Für die älteren Jahrgänge ist indes der Komfort wichtiger, so dass sie Wohnmobile und Wohnwagen dem Zelt vorziehen. Was das Thema Sicherheit bei dieser Art der Urlaubsgestaltung angeht, stellt sich generell die Frage: Was ist überhaupt noch sicher?

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an dir selber, das ist's, was dich
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