Kreativspiel

 

Cláudia de Jesus Voigt, Monheim:

Beneidenswert ist das Leben eines Vogels: Dieser herrliche Blick! Dahin schweben, wohin es einen gerade zieht. Aber woher kommt der Impuls? Ist das Freiheit? Vögel nehmen aus ihrer Perspektive so viel wahr, dass sie ständig etwas Neues entdecken können. Diesen Überblick, dieses Panorama vor Augen zu haben - das wünsche ich mir, das würde ich als Befreiung empfinden.

Hubert Gerlach, Arnoldsweiler:

Es tut gut, den schönen Anblick von Land und Wasser zu genießen. Die feste Form der Erde wird umspült vom Wasser. Das Meer erscheint geradezu anschmiegsam. Doch der stete Tropfen höhlt den Stein. Die anbrandenden Wellen fressen sich ins Land, nehmen das Erdreich mit sich. Es macht Spaß, den Blick in die Ferne zu richten, hinaus zu schwimmen und die Welt zu vergessen.

Brigitte Litzenberger, Harsefeld:

Inselurlaub: Am Morgen in den Bergen wandern, am Nachmittag im Meer schwimmen. Die vielen Möglichkeiten, die Schönheit der Natur zu genießen, sind es, die Ferien so entspannend machen und Freude schenken. Ganz spontan kann man tun, wozu man Lust verspürt. Könnte ich dazu noch wie ein Vogel mich hin und her bewegen - es wäre perfekt.

Franz de Jong, Mühlheim:

In früheren Jahren hatte ich öfter einen wundervollen Traum: Ich fliege. Über Plätze und Landschaften. Ganz realistisch. Ich erinnere mich daran, wie ich in den Straßen einer Stadt und einem großen Platz aufpassen musste, nicht in die Oberleitungen der Straßenbahn zu geraten. Die Kraft in den Schwingen spüren, auf dem Rücken dahin gleiten, abrupt die Richtung wechseln, im Aufwind mich hoch schrauben, Flügel anlegen und wieder nach unten stürzen und kurz über dem Erdboden mich abfangen - voller Übermut die Freiheit der Lüfte genießen!

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an dir selber, das ist's, was dich
für Gottes Geist empfänglich macht.