Kreativspiel

 

Brigitte Litzenberger, Harsefeld:

Sanft schwingt der Mohn im leisen Wind des Frühsommertages. Ich laufe los im wehenden Sommerkleid, tolle durch das rote Blütenmeer und lasse mich fallen. Ich komme zur Ruhe, schaue und genieße.

Hubert Gerlach, Arnoldsweiler:

Blühender Klatschmohn betört die Sinne, weckt die Lebensgeister nach einer langen, eher farblosen und tristen Ruhephase der Natur. So ist es kein Zufall, dass berühmte Maler wie Claude Monet dem Zauber der leuchtend roten Mohnblumen nicht widerstehen konnten. Die Vielzahl grell roter, über die Wiese verteilter Farbkleckse versetzt unwillkürlich in eine gehobene, freudige Stimmung. Die Phantasie gibt noch Blütenduft und Vogelstimmen dazu. Der wunderbare Dreiklang der Sinne entführt in eine kleine, stille, idyllische Welt, die so ganz anders ist als die lärmende Geschäftigkeit in den Städten.

Eva Müller, Berlin:

Ein wunderschönes, Harmonie verströmendes und bezauberndes Mohnfeld. Freude des Sommers, kräftig in der Farbe, beschwingt im Umfeld der leicht welligen Landschaft. Könnte von einem französischen Impressionisten gemalt sein. Leider sieht man solche Sinnenfreude nur noch selten in unseren von Monokulturen bestimmten Flächen landwirtschaftlicher Nutzung.

Michaela Deckert, Duisburg:

Herrlich diese Farben: Das leuchtende Rot des Mohns und das saftige Grün der Wiesen. Das lädt ein, die Natur zu genießen, einen Spaziergang durch die Felder zu machen; die Sonne spüren, wie sie wärmt, und entspannen. Ich stelle mir vor, wie meine Zwillinge über die Wiese laufen und auf Entdeckungsreise gehen.

Franz de Jong, Mühlheim:

Ein verführerisch schöner Anblick. Wer die Zauberkräfte des Samens und des Pflanzensaftes kennt, weiß, warum Mohn eine uralte Kulturpflanze ist. Genutzt in der Medizin. Als Droge geraucht. Verboten wie Cannabis. Aber lecker als Zugabe auf dem Brötchen, eingebacken in den Kuchen und aufgetragen auf die Torte. Entscheidend wie immer: das rechte Maß und der Zweck der Übung.

Cláudia de Jesus Voigt, Monheim:

Das Rot weckt den Geist. Es ist toll zu sehen, wie trotz des wohl kargen Bodens und der geringen Menge von Wasser diese Augenweide der Natur entstanden ist. Ein herrliches Motiv für eine Tapete.

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Albert Schweitzer: Die ernste Arbeit
an dir selber, das ist's, was dich
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