Das SINNphOLL® Zitate-Forum

Viele Einsichten und Erfahrungen der Menschen haben sich in Sprichwörtern niedergeschlagen. Als Wahlsprüche sind sie manch einem Orientierung. Jeder hat ein individuelles Verständnis für das Gesagte.

Daher ist es aufschlussreich und bereichernd zu erfahren, was anderen in den Sinn kommt, wenn es um eine „Spruchweisheit" geht - sei es nun der Volksmund oder ein prominenter oder weniger bekannter Autor, dem wir sie verdanken.

Im Zitate-Forum von SINNphOLL werden Gedanken zu einem vorgegebenen Sinnspruch veröffentlicht. Die Statements, die von Personen aus recht unterschiedlichen gesellschaftlichen Bereichen stammen, werden nicht diskutiert.

Den Teilnehmern gefällt die Herausforderung, sich ihren Fundus an Erlebnissen, Erinnerungen und Kenntnissen, an Einsichten und Erfahrungen bewusst zu machen und dann ihre Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen.

Dabei kommt es nicht auf eine ausgefeilte Formulierung der Assoziationen an. Die Texte werden von mir redigiert und auf Wunsch vorgelegt, bevor sie auf sinnpholl.de veröffentlicht werden. Eine Veröffentlichungspflicht besteht nicht.

Die Teilnahme am Zitate-Forum steht jedem SINNphOLL-Nutzer offen. 

Die bisherigen Foren 

 

Marie von Ebner-Eschenbach: Über das Kommen mancher Leute tröstet uns nichts als die Hoffnung auf ihr Gehen.

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Loriot: In der Politik gibt niemals der Klügere nach, sondern immer der Schwächere.

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Charlie Chaplin: Die Jugend wäre eine schönere Zeit, wenn sie erst später im Leben käme.

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Sprichwort: Es wird nichts so heiß gegessen, wie es gekocht wird.

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Steve Jobs: Meine liebsten Dinge im Leben sind kostenlos.

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Franz Kafka: Jeder, der sich die Fähigkeit erhält, Schönes zu erkennen, wird nie alt werden.

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Manfred Rommel: Deutsche verwechseln leicht Freiheitsspielräume mit Gesetzeslücken.

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Eduard Mörike: Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.

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Sprichwort: Neue Besen kehren gut.

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Wilhelm Busch: Ein dickes Fell und froher Sinn, das spart Verdruss und bringt Gewinn.

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Coco Chanel: Die selbstsichere Frau verwischt nicht den Unterschied zwischen Mann und Frau - sie betont ihn.

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Sprichwort: Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.

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Abraham Lincoln: Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.

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Sigmund Freud: Es gibt ebensowenig hundertprozentige Wahrheit wie hundertprozentigen Alkohol.

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Rudi Carrell: Nachrichtensprecher fangen stets mit ‚Guten Abend‘ an und brauchen dann 15 Minuten, um zu erklären, dass es kein guter Abend ist.

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Konrad Adenauer: Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt's nicht.

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Alfred Hitchcock: Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität.

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Mark Twain: Über die Zukunft zu reden, ist der beste Vorwand, sich vor der Gegenwart zu drücken.

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René Descartes: Ich denke, also bin ich.

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Sprichwort: Wenn es dem Esel zu wohl ist, geht er aufs Eis.

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Jean-Paul Sartre: Vielleicht gibt es schönere Zeiten - aber diese ist unsere.

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Wilhelm Busch: Wenigstens Selbstironie sollte der Sünder haben - also jedermann.

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Hans Urs von Balthasar: Wer nicht bis zur Freude durchdringt, erweist sich als ein vom Leben Besiegter.

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Erich Maria Remarque: Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.

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Marie von Ebner-Eschenbach: Solange man selbst redet, erfährt man nichts.

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Marie von Ebner-Eschenbach: Solange man selbst redet, erfährt man nichts.

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Johann Wolfgang von Goethe: Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles.

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Niels Bohr: Prognosen sind schwierig, besonders wenn sie die Zukunft betreffen.

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Redensart: Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es heraus.

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Carl Gustav Jung: Denken ist schwer, darum urteilen die meisten.

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Baltasar Graciás: Freiheit ist der Zwang, sich entscheiden zu müssen.

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Paul Claudel: Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.

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Karl Marx: Jeder nach seinen Fähigkeiten, jedem nach seinen Bedürfnissen.

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Honoré de Balzac: Die Hoffnung ist zur Hälfte Mut.

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Madame de Staël: Alles verstehen heißt alles verzeihen.

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Kurt Tucholsky: Das Gegenteil von gut ist nicht böse, sondern gut gemeint.

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Karl Kraus: Passende Wüste für Fata Morgana gesucht.

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Erich Kästner: Auch aus Steinen, die dir in den Weg gelegt werden, kannst du etwas Schönes bauen.

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Fjodor Dostojewski: Jemanden lieben heißt, ihn so sehen, wie Gott ihn gemeint hat.

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Sprichwort: Viele Köche verderben den Brei.

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Johann Wolfgang von Goethe: Es hört doch jeder nur, was er versteht.

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Arthur Schopenhauer: Jeder dumme Junge kann einen Käfer zertreten. Aber alle Professoren der Welt können keinen herstellen.

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Albert Einsteín: Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.

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Kurt Tucholsky: Erfahrungen vererben sich nicht - jeder muss sie allein machen.

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Joachim Ringelnatz: Humor ist der Knopf, der verhindert, dass uns der Kragen platzt.

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Wilhelm von Humboldt: Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, die dem Leben seinen Wert geben.

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Carl Amery: Risiko ist die Bugwelle des Erfolges.

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Sören Kierkegaard: Man kann sich auf zwei Arten irren. Indem man glaubt, was nicht wahr ist. Oder indem man sich weigert zu glauben, was wahr ist.

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Marie von Ebner-Eschenbach: Wirklich gute Freunde sind Menschen, die uns ganz genau kennen, und trotzdem zu uns halten.

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Barbara Tuchman: Gegen den unfairen Triumph des geschriebenen Wortes über die Realität gibt es kein Mittel.

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Wilhelm Busch: Ein jeder Wunsch,wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge.

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Simone de Beauvoir: Der Mann braucht die Frau, um über sich selbst hinauszugelangen.

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Jean Giraudoux: Der kluge Mann bestärkt die Frau in ihrer Schwäche, ein Weib zu sein.

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Wilhelm Busch: Zu wenig und zu viel Vertrauen sind Nachbarskinder.

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Aus England: Große Ereignisse werfen ihren Schatten voraus.

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Ruth Schaumann: Wahre Freuden sind still und verlangen die Stille.

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Albert Schweitzer: Am ärmsten ist der Mensch, der keine Aufgabe hat.

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Heinz Haber: Den letzten Intelligenztest müssen die Menschen
noch bestehen, nämlich sich miteinander zu vertragen.

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Sprichwort aus Frankreich: Der Ton macht die Musik.
(C'est le ton qui fait la musique)

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Marie von Ebner-Eschenbach: So weit deine Selbstbeherrschung
geht, so weit geht deine Freiheit.

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Jean-Paul Sartre: Fortschritt ist das Werk der Unzufriedenheit.

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Friedrich Wilhelm Nietzsche: Alle Lust will Ewigkeit!

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Werkstücke:

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Albert Schweitzer: Die ernste Arbeit
an dir selber, das ist's, was dich
für Gottes Geist empfänglich macht.