Kreativspiel

 

Eva Müller, Berlin:

Entspannt und locker gleitet die Bergfee über den Hang. Fast sieht es so aus, als schwebe sie. Ein Kontrast zu den „Rennmaschinen", die man sonst die Pisten runterrasen sieht: schneller, besser, erster! Genießen liegt nicht unbedingt in den Superlativen, sondern meistens viel intensiver im Suchen und Finden des Schönen und Besonderen des Alltags. Prosit Neujahr!

Hubert Gerlach, Arnoldsweiler:

Skier sind mittlerweile ein Hightechprodukt. Wintersport ist Massentourismus. Die Skigebiete sind für viele Regionen der entscheidende Wirtschaftsfaktor. Der Skisport ist zum Skizirkus geworden - und olympisch. Skilaufen, ob alpin oder in der Loipe, ist ein Spaß, doch für die Umwelt nicht immer verträglich.

Brigitte Litzenberger, Harsefeld:

Diese Angst vor dem Sturz möchte ich los werden. Sie lähmt mich. Diese Angst hatte ich nicht immer. Früher gab es diese herrlichen unbeschwerten Tage. Skiurlaub - aber ich traue mich kaum auf die Bretter. Und ich möchte die anderen nicht aufhalten, weil ich nicht mithalten kann.

Anne Hodgkinson, Sant Agustì:

Für Charles Dickens war the Spirit of Christmas Liebe. Diesen Geist wollte er während des ganzen Jahres in seinem Herzen bewahren. Aber wie beim Skilaufen: Es scheint so leicht und beschwingt - und schon ist man gestürzt. Es wäre so toll, wenn wir es schaffen würden, mit der Liebe und dem Skilaufen.

Andrea Campbell, Palma:

Eine unbefahrene Piste vor sich zu haben, ist unbeschreibliches Glück. Ein Gefühl von Freiheit. Grenzenlose Freiheit! Du kannst Alles erreichen. Erinnerung an unbeschwerte Kindheits- und Jugendjahre, als die ganze Familie zum Skilaufen fuhr. Herrliche Unbeschwertheit. Wo ist sie geblieben?

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Albert Schweitzer: Die ernste Arbeit
an dir selber, das ist's, was dich
für Gottes Geist empfänglich macht.