SINNphOLL®-E-Book - Prosa

Franz de Jong: "Am Vorabend des Vergessens"

Der Name des Autors ist Franz de Jong. Das ist ein Pseudonym, das für den ersten Teil in der Entstehung des Buches gewählt wurde. Dieser erste Teil erschien bereits vor fünfzehn Jahren unter dem Titel „Abschiedsgeschenk" bei Libri Books on Demand. Grund für das Pseudonym war die gewollte Distanz zu den Sachbüchern und Fernsehdokumentationen, die in den Jahren zuvor unter meinem Namen veröffentlicht beziehungsweise gesendet wurden. Die Bereiche sollten getrennt bleiben. Die Handlung des ersten Teils wurde in den Folgejahren in einem zweiten Teil fortgeschrieben. Beide Teile sind nunmehr überarbeitet, zu einem Buch zusammengeführt und layoutet worden. Das Pseudonym wurde beibehalten. 

Das nun vorliegende E-Book gibt es nur als Download auf der SINNphOLL®-Website unter "Prosa" in der Menüleiste. Alle Rechte sind vorbehalten. Aber jeder Nutzer kann sich das Buch, ohne etwas dafür bezahlen zu müssen, beispielsweise auf sein Tablet herunterladen. Die achtzehn Folgen/Kapitel sind in der rechten Spalte von "Prosa" als Download abrufbar. Die Leser werden gebeten, auf das Buch in ihrem Freundes- und Bekanntenkreis hinzuweisen, es zu empfehlen. Der Link:

http://www.sinnpholl.de/go/prosa.html

Was nicht erlaubt ist: in irgendeiner Form verändernd in das Buch einzugreifen, weder mit Ergänzungen oder Streichungen noch mit Vermerken oder Kommentaren; die Weitergabe über das Maß üblicher Zitate hinaus; jede Nutzung in einem kommerziellen Zusammenhang. 

Das Manuskript wurde keinem Verlag angeboten. Aus folgenden Gründen: 

  • 1. Verlage suchen Autoren, die aufgrund ihres Bekanntheitsgrades einen Verkaufserfolg erwarten lassen.
  • 2. Verlage übernehmen die Rechte an dem, was zu Papier gebracht wurde, und zahlen ein erfolgsabhängiges Honorar.
  • 3. Der Autor wird in die Pflicht genommen, das Buch zu promoten: Lesungen, Auftritte in den Medien, Präsenz auf Buchmessen.
  • 4. Die Lektorate der Verlage werden mit Manuskript-Angeboten überhäuft. Man hat den Eindruck, dass sie für jedes Manuskript, das nicht gelesen werden muss, dankbar sind.
  • 5. Infrage kam auch nicht die Veröffentlichung als E-Book oder bei einem der Book on Demand-Verlage, weil technisch bedingte Vorgaben zu erfüllen sind. 

Franz de Jong ist weder bekannt, noch möchte er die Rechte an seinem Buch abgeben, noch in die Pflicht zur Förderung des Verkaufs genommen werden, noch in den Stapel ungelesener Manuskripte geraten, noch in seiner Gestaltungsphantasie eingeschränkt werden. 

Das Buch ist nicht im stillen Kämmerlein entstanden. Es erzählt und dialogisiert Erfahrungen und Einsichten vieler Jahre intensiven Lebens. Selbst erlebt, miterlebt, beobachtet, reflektiert. Die Handlungsebene umfasst das Jahr vor der Jahrhundertwende und die frühen Jahre des neuen Jahrhunderts. Die handelnden Personen und Ereignisse sind frei erfunden. Aber in ihnen spiegeln sich Situationen aus einer Vielzahl von Begegnungen mit Menschen unserer Zeit in verschiedenen Gesellschaften wider. Den mir nahe stehenden Personen, meinen Freunden und Bekannten danke ich herzlich für ihre Begleitung, streckenweise Mitarbeit und Beiträge zur visuellen Gestaltung; besonders danke ich meiner Frau, der ich dieses Buch widme. 

 
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