Was im Zusammenleben unerläßlich ist: gemeinsame Werte

Kapitel 26: Erschienen im November 2007

Menschen leben in Gemeinschaften. Familie und Nachbarschaft sind Gemeinschaften, die wir unmittelbar erleben. Andere wie Volk oder Partei sind nur in ihren Untergliederungen zu erfahren. Unternehmen gliedern sich in Arbeitsgruppen. Von diesen her bestimmt sich das Zugehörigkeitsgefühl. Schlüsselbegriffe sind Toleranz und Solidarität. Alle Gemeinschaften brauchen Regeln für den Umgang der Mitglieder miteinander und den Umgang mit anderen Gemeinschaften. Die Regeln werden abgeleitet von Wertevorstellungen. Gemeinsame Werte sind das Fundament jeder Gemeinschaft.

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Alles Handeln hat eine moralische Dimension

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Lassen Sie sich nicht das Rückgrat brechen!

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Woher nehmen Sie Ihre Entscheidungskriterien?

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Toleranz und Solidarität

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Jeder ist mitverantwortlich für sein Lebensumfeld

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Der Staat als Garant der Grundwerte

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Wertevorstellungen entwickeln

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Moral verlangt Eigenständigkeit

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Den persönlichen Standpunkt finden

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